2011 – Minigolfturnier und Möth

Treffpunkt für das diesjährige Jahrgängertreffen war der Minigolfplatz in den Seeanlagen in Bregenz, wo wir unser 1. Jahrgängerminigolfturnier ausspielten. Nach dem Begrüßungsschnäpsle und der Gruppenauslosung, begannen wir sogleich mit vollem Eifer. Schließlich wollte sich zum einen keiner blamieren und andererseits jeder die heißbegehrte Trophäe erobern. Die beste Mingolfgruppe bestand dann aus Teresa, Karin, Markus und Günter die sich mit einem respektablen Abstand von ihren Verfolgern absetzen konnten und den Pokal wohlverdient mit nach Hause nehmen durften.
Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt, gelangten wir zum Heurigen „Möth“ in der Langener Straße, wo wir bereits mit einer Brettljause und jeder Menge Wein erwartet wurden. Der Abend im Möth ging leider viel zu schnell vorüber, denn um 23.00 Uhr kannte der Wirt kein Erbarmen und rief trotz Protesten die Sperrstunde aus.
Für die Heimkehr war dies noch viel zu früh und wir übersiedelten kurzum ins Paschanga in die Innenstadt, wo noch voller „Ekstase“ und „Emotion“ gefeiert wurde. Um 2 Uhr war es dann höchste Zeit aufzubrechen, um den letzten Bus zurück nach Fußach, Höchst und Gaißau zu erreichen.

2011 Jahrgängertreffen – Minigolfturnier und Möth

 

2010 – Käsehaus Andelsbuch

Ausgestattet mit Namensschildchen (zur leichteren gegenseitigen Ansprache) und kühlen Getränken, traten wir die Reise mit dem Bus in den Bregenzerwald nach Andelsbuch an. Im Käsehaus wurden wir vom Senner mit einem Begrüßungsschnäpsle erwartet, bevor wir den interessanten Weg von der Milch bis zur „Käsegeburt“ erleben durften. Zwischendurch wurden Käseschmankerl zur Degustation serviert und zum Erstaunen aller erfuhren wir auch, dass man Käse sogar „kiffen“ kann.

Nach dem kurzen Transfer auf das Bödele, stärkten wir uns im Felsenkeller am Buffet. Draußen fiel schon der erste Schnee(regen) und drinnen wärmte uns der gemütliche offene Kamin und die Getränke an der Bar. Auf der Rückfahrt blieb unser Bus noch bei der Nachtschicht und beim Plauderer stehen, wo einige Unermüdliche einen Zwischenstop vor dem endgültigen Nachhauseweg einlegten.

2010 Jahrgängertreffen – Käsehaus Andelsbuch

 

 

2009 – Naturschutzgebiet Rheindelta

Dieser Ausflug stand ganz im Zeichen der Natur. Wir trafen uns um 16:00 Uhr beim Rheindeltahaus auf Harder Gemeindegebiet, zu einer Besichtigung des dortigen Naturschutzgebietes. Nach dem obligatorischen Begrüßungsschnaps ging die Führung, unter der Leitung von Walter Niederer, auch schon los. Er wusste allerlei interessante Details über die Natur- und Pflanzenwelt im Rheindelta zu berichten, aber auch die Geschichten über zwielichtige und nachtaktive Gestalten waren nicht weniger interessant. Die versprochenen „nackten Tatsachen“ bekamen wir aber nicht zu sehen und so kehrten wir nach fast 3 Stunden erschöpft zum Ausgangspunkt zurück.

Im nahegelegenen Clubheim des US Motorclubs „Burning Wheels“ wurden wir mit kalten Getränken, für unsere durstigen Kehlen, erwartet. Vom Blahahof wurde ein Buffet serviert und so kamen wir nach dem anstrengenden Rundgang auch sehr rasch wieder zu Kräften. Diese brauchten wir auch, denn bei Aktivitäten wie Tischfußball, Dart, Nageln und Tanzen wurden die aufgenommenen Kalorien wieder verbrannt. Vielen Dank an das Team der Burning Wheels, das uns bestens versorgte. Viel zu schnell war der Abend vorbei und gegen 5:00 Uhr machten sich auch die letzten Gäste auf den Heimweg.

2009 Jahrgängertreffen – Naturschutzgebiet Rheindelta

2008 – Festungsmuseum Heldsberg

Bei schönem, aber kühlem Herbstwetter trafen wir uns mit dem Fahrrad um 15:00 Uhr beim Grenzübergang in Höchst und radelten dann gemeinsam das kurze Stück zum Heldsberg in St. Margrethen. Die meisten waren bis in die Haarspitzen motiviert und nahmen sogar das letzte Steilstück mit dem Rad in Angriff. Vielleicht hätten wir ja vorher Bescheid geben sollen, dass beim bevorstehenden Rundgang noch einige Kilometer zu Fuß bewältigt werden müssen. Die Führung durch das Festungsmuseum begann mit einem lebhaften Vortrag durch einen strammen Eidgenossen, der die geschichtlichen Hintergründe und die Entstehungsgeschichte mit einigen verbalen „Krachern“ ausschmückte, die uns das eine oder andere Mal fast den „Nucki usseghaut“ haben. Danach stand die sehr interessante Besichtigung, der kilometerlangen Gänge und Bunker der unterirdischen Festungsanlage, auf dem Programm.
Auf unserer letzten Station, dem Buschenschank in Berneck, wurde uns gleich mit kühlem erfrischendem Weißwein in rauen Mengen aufgewartet. Marlies und Desiree bewirteten uns vorzüglich und auch beim anschließenden Abendessen und Kuchenbuffet (Danke an Bettina und Carmen), war für das leibliche Wohl gesorgt. Bei heißem Discosound, Schlagern und Schleichern, erreichte die Stimmung dann nach und nach den Höhepunkt und fast keiner hielt es mehr auf den Bänken aus. Um 4:00 Uhr musste dann doch einmal Schluss sein und müde von Tanz und Wein, traten wir wieder unsere Heimreise an.

2008 Jahrgängertreffen – Festungsmuseum Heldsberg

2004 – Radrundfahrt

Mit dem Rad umrundeten wir das Rheindelta. Beim Zwischenstopp im Rheinholzkiosk direkt am See, gab es die erste Möglichkeit zur Stärkung. Die letzte Etappe führte zum Restaurant Möwenblick nach Fußach, wo ein Begrüßungsaperitif auf uns wartete. Beim anschließenden Abendessen konnten wir uns von den „Strapazen“ der Radtour wieder ausgiebig erholen.

2003 – Endlich 30

In diesem Jahr war es soweit, unser 30er stand bevor. Diese einmalige Gelegenheit nutzten wir, um zum ersten Jahrgängertreffen einzuladen. Im „Quo Vadis Stadel“ in Höchst wurden eifrig Erfahrungen zu diesem einschneidenden Lebensabschnitt ausgetauscht, etwaigen Lebenskrisen konnte dadurch zuverlässig vorgebeugt werden. Es war ein super Fest und alle Anwesenden waren sich einig; „Ein Jahrgängertreffen gibt es ab jetzt jedes Jahr!“