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2020 – Ausflug ins Rheinholz

Treffpunkt war bei unserem Jahrgänger Thomas, in der Rheinstraße in Gaißau zum Apero. Gestärkt machten wir uns mit dem Rad auf ins Rheinholz, wo wir beim Kiosk einen Stopp einlegten. Nach dem Abendessen wechselten wir unseren Standort zum Rheinspitz, bei Lagerfeuer und kühlen Drinks genossen wir den herrlichen Herbstabend noch lange, bevor wir dann mit wieder nach und nach den Heimweg antraten.

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2019 – Flieger und Fahrzeugmuseum Altenrhein

Mit dem Rad trafen wir uns in Gaißau und fuhren gemeinsam zum neu eröffneten Flieger und Fahrzeugmuseum nach Altenrhein. Nach einem Begrüßungsdrink wurden wir unter fachkundiger Begleitung, durch die einzigartige Kombination von historischen Flugzeugen und Fahrzeugen geführt. Das Abendessen wurde uns nach einer kurzen Radtour im Blahahof in Höchst serviert. Den krönenden Abschluss eines tollen Abends, feierten wir aber mit Schlagern und Schnulzen bei unserem Jahrgänger Marco im Plauderer, der für uns die Sperrstunde ins Unendliche verlängerte.

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2018 – Krematorium und Bowling

Nach der Fahrt mit dem Bus von Lustenau nach Hohenems spazierten wir gemeinsam los, mussten unterwegs aber erst noch eine abenteuerliche Bachüberquerung meistern, bevor wir bei unserem ersten Ziel, dem Krematorium, mit einem Aperitif empfangen wurden. Die etwa anderthalbstündige Führung wurde von Erwin Gehrer sehr interessant geleitet und wir konnten uns ein persönliches Bild vom würdevollen Ablauf einer Feuerbestattung machen.
Nach einem kurzen Fußmarsch zum Cafe Grubwieser in Altach, aßen wir gemeinsam zu Abend und stärkten uns für das bevorstehende Turnier im Bowlinghouse. In mehreren Runden wurden die besten Bowler ermittelt und schlussendlich konnte vom Organisationskomitee der Preis an Robert und Irene übergeben werden, diese dürfen sich auf einen fabelhaften Abend bei Meistergriller Andy freuen. Das Ü30-Clubbing im Ottenareal war ein weiteres Zwischenziel, der gelungene Abend endete für die allerletzten Jahrgänger in den frühen Morgenstunden im Harlekin Pub in Lustenau.

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2017 – Witzweg

Wir trafen uns in Gaißau auf ein Begrüßungsgetränk, ehe wir die wenigen Meter bis zur Schiffslände nach Rheineck spazierten. Die „Rhynegg“ wartete schon auf uns und wir ergatterten Plätze an der Sonne auf dem Oberdeck. Gemütlich tuckerten wir durch das Naturschutzgebiet des Alten Rheins, kaum auf dem See angekommen, fuhr das Schiff seltsamerweise erstmal eine Runde im Kreis. Wie sich später herausstellte, war eine Kardanwelle vom Lenkmotor gebrochen und dadurch war nur ein Motor in Betrieb. Das Problem war aber kein großes, so ging es eben nur mit halber Kraft voraus nach Rohrschach.

Mit der Zahnradbahn reisten wir weiter in das Appenzellerland nach Heiden und von dort wanderten wir auf dem Witzweg nach Walzenhausen. Passend zur Wanderstrecke hatten wir viel zu lachen, leider hatte keine einzige Wirtschaft entlang der Strecke geöffnet. Auch der Wirt der „Harmonie“ ließ sich von unserem Wunsch nach Einlass nicht erweichen, im Gegenteil; mit wüsten Beschimpfungen jagte er uns vom Hof. Den Rest des Weges absolvierten wir ohne größere Zwischenfälle, bis auf Günter, der das Bähnle von Walzenhausen bis Rheineck leider nicht mehr rechtzeitig erreichte. Schlussendlich schafften es doch noch alle Jahrgänger bis ins Restaurant Panorama in Gaißau und dort wurde noch so manche erlebte Anekdote erzählt. Der bereits fortgeschrittene Abend war für einige Jahrgänger noch nicht vorbei, erst im „Kraftraumfest“ in Höchst war zu später Stunde Schluss.

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2016 – Schützenheim

Der Geruch von Schießpulver lag beim diesjährigen Treffen in der Luft, da es galt den besten Scharfschützen der Jahrgänger zu ermitteln. Wir trafen uns im Schützenheim in Höchst und wurden vom Organisationskomitee mit dem notwendigen Zielwasser in Form einer Bowle empfangen.

Die erste Nervosität vor dem bevorstehenden Wettkampf verflog recht schnell und der Obmann des Schützenvereines wünschte uns noch „Gut Schuss“, bevor die ersten Schützen unter fachkundiger Leitung der Instruktoren begannen. Kimme und Korn, immer nach vorn hieß es und es zeigte sich schnell, dass das Schießen keine reine Männerangelegenheit ist. Trotz eines Heckenschützen der auf fremde Zielscheiben schoss, verlief die Schießerei unfallfrei, auch auf dem benachbarten Radweg gab es unseres Wissens keine Opfer zu beklagen.

Die 3 besten Schützen lagen dicht beieinander und am Ende wurde Thomas Kempf zum Schützenkönig geehrt und durfte den Hauptpreis in Form einer Grillschale in Empfang nehmen.

Ergebnis:
1. Thomas Kempf
2. Andy Siembicka
3. Bettina Pola

Danach wurden wir vom Küchenteam mit Kartoffelsalat, Zack-Zack, Bratwürsten verwöhnt und stärkten uns nach dem Essen mit einigen Runden „Steirerblut“. Zu fortgeschrittener Stunde sorgte DJ Katle für gute Stimmung und das Schützenheim wurde schnell zum Tanzsaal umfunktioniert. Wir verbrachten einen sehr gemütlichen Abend und möchten uns für die hervorragende Bewirtung beim Schützenteam bedanken.

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Jahrgängertreffen 2016 – Schützenheim

 

Zur Erinnerung an Ingo Sutter

Mit tiefer Betroffenheit haben wir Jahrgänger im September von den schweren Komplikationen, die bei Ingos Operation aufgetreten sind, erfahren.

Bis zuletzt haben wir alle auf eine Besserung seines Gesundheitszustandes gehofft und sind zutiefst erschüttert, dass sich unser aller Wunsch nicht erfüllt hat und Ingo gehen musste.

Ingo war stets ein grundehrlicher, bodenständiger, lustiger und hilfsbereiter Mensch. Wir haben viel mit ihm erlebt und viel zusammen gelacht. Ab heute wird er fehlen in unseren Runden, das macht uns unendlich traurig. Aber – wir werden von ihm erzählen, in unseren Gesprächen und Gedanken wird er weiterhin bei uns sein.

Gaißau, 25.12.2015

Ingo Sutter

 

2015 – Oktoberfest und Spirituosenverkostung

Ausgestattet mit Dirndl oder Lederhose, trafen wir uns im Gwölb in Gaißau zur Spirituosenverkostung. Gin, Rum und Whisky standen in dieser Reihenfolge auf dem Programm. Unter der fachmännischen Anleitung von Arthur Nägele beschnupperten wir zuerst die edlen Tropfen, bevor sie den Weg in unsere Kehlen fanden. Es wurde diskutiert und gefachsimpelt, auch die persönlichen Vorlieben und Geschmäcker wurden ausreichend besprochen. Arthur bewies viel Geduld mit uns, vielen Dank nochmals an ihn für diesen interessanten Vortrag. Die Stimmung war schon ausgezeichnet und nach einer Jause machten wir uns auf den Weg zum Oktoberfest in die Rheinblickhalle.

Gleich zu Beginn stand ein Höhepunkt auf dem Programm, da es galt die längste Menschenmenge zu bilden, die hintereinander eine Bierflasche öffnet. Da waren die Jahrgänger natürlich genau die Richtigen und der bisherige Weltrekord von 455 Personen wurde übertroffen und der Titel nach Gaißau geholt. Aber auch danach ging es munter weiter, die Band „Partyjäger“ spielten Wiesenhits und Schlager und wir kamen kaum von der Tanzfläche oder den Tischen runter. Gegen Ende des Festes fanden sich die verbliebenen Jahrgänger in der Bierbar ein und ließen dort den Abend ausklingen, bevor das unvermeidbare Ende des Jahrgängertreffens näher rückte.

Fotos Verkostung bereitgestellt von Arthur Nägele
2015 – Verkostung

Fotos Verkostung und Oktoberfest
Jahrgängertreffen 2015 – Oktoberfest und Verkostung

 

 

 

2014 – Festspielbühne in Bregenz

Pünktlich zum Jahrgängertreffen fand die Sonne den Weg zurück nach Vorarlberg. Perfekt für den Besuch der Festspielbühne in Bregenz, um einen Blick hinter die Kulissen der Zauberflöte zu werfen. Die gemeinsame Anreise zum Festspielhaus erfolgte mit dem Bus und nach der interessanten Führung spazierten wird gemeinsam durch die Stadt, zum Gasthaus Zeigerle in der Belruptstrasse. Im sonnigen Gastgarten war für uns reserviert, die freundliche Bedienung und das gute Essen brachten uns bald in gute Stimmung. Wir verbrachten gemütliche Stunden, bis es dann höchste Zeit wurde, sich beim Bregenzer Stadtfest einen guten Platz am Fischersteg für das Feuerwerk zu sichern. Anschließend wurde noch die Beach Bar besucht und der harte Kern der Tänzer legte zum Schluss in der Nachtigall ein heiße Sohle auf das Parkett.

2014 Jahrgängertreffen – Festspielbühne Bregenz

2013 – Bauernhofolympiade Lochmühle

Der Ausflug zu unserem großen 40er Jubiläum startete mit der Busfahrt nach Eigeltingen zur Lochmühle. Bereits im Bus wurden Getränke in Form von Bier, Schnaps, Erdbeerlikör, Scharfer Hüpfer genossen und die Stimmung passte sich schnell dem sonnigen Wetter an. Nach einem Begrüßungsaperitif bei der Lochmühle waren wir bereit, die verschiedenen Disziplinen der Bauernhofolympiade, begleitet von unserem Guide Johnny, in Angriff zu nehmen. Beim Kuhmelken, Hufeisenwerfen, Wettnageln und Armbrustschießen zeigte sich schnell, dass unsere Damen ebenbürtige Gegner sind und so manche verborgene Talente verstecken.
Zum Abschluss wartete noch das Bullenreiten auf uns, bei dem unser Gleichgewichtssinn und Kraft auf eine harte Probe gestellt wurde. Erschwerend kam dazu, dass die Formation (Mann hinten, Frau vorne beim Paarreiten) schon einen leicht anzüglichen Touch hatte. Die Teilnehmer, aber vor allem die Zuschauer, amüsierten sich jedenfalls köstlich und manche bewiesen beim Reiten ordentliche „Ausdauer“.
Hungrig von den Anstrengungen freuten wir uns auf das Abendessen, denn das Spanferkel am Spieß wartete schon auf uns. Am Abend chillten die einen gemütlich auf der großen Couch im Freien und die anderen stürmten die Tanzfläche. Nur dem energischen Auftreten unseres Busfahrers war es zu verdanken, dass wir auch einigermaßen pünktlich um 23.30 Uhr die Heimreise antreten konnten. Im Bus ging die Party weiter, mit tanzen und Witze erzählen war auch die zweistündige Fahrt  kurzweilig und viel zu schnell war der Jahrgängerausflug zu Ende.

Ergebnis Bauernhofolympiade:
1.Thomas Kempf
2.Hubert Salzmann
3.Patricia Brüning, Ingrid Krammer, Günter Gehrer

2013 Jahrgängertreffen – Lochmühle

2012 – Wanderung zur Sattelalpe

Die Anreise ins Ebnit war recht abenteuerlich, mussten wir doch auf Grund einer Baustelle eine provisorische Brücke zu Fuß überqueren und uns dann auf der anderen Seite, zu siebenundzwanzigst, in einen wartenden Kleinbus quetschen. Es war zwar sehr eng, aber alle 27 Jahrgänger fanden irgendwie Platz und konnten die Weiterfahrt antreten. Der anschließende Fußmarsch zur Sattelalpe war dann für die einen ein entspannter Spaziergang, mancher kam aber mit hochrotem Kopf am Ziel an und musste das schweißnasse T-Shirt wechseln.
Zur Belohnung wurde von Hüttenwirt Thomas ein Begrüßungsschnaps serviert und die anschließenden Käsköpfle von seiner Frau Verena schmeckten ebenfalls ausgezeichnet. Dermaßen gestärkt wurde der Hüttenzauber gestartet, bevor wir um 23.00 Uhr, diesmal glücklicherweise von 2 Bussen, abgeholt wurden. Die kurvige Heimfahrt war für einige zuviel und so konnten nicht mehr alle den Ausklang des Abends, beim Musikfest in der Höchster Rheinauhalle, miterleben.

2012 Jahrgängertreffen – Wanderung zur Sattelalpe